papst_benedikt_xvi

 

 

 Der Papst des Lächelns - Papst Benedikt XVI

 

Der Papst des Lächelns

copy: Brigitte Obermaier prägt den Namen Papst des Lächelns - 9.9.2006

 

Mit roter Inschrift sind die Schriftzüge und
das Papstwappen auf der Papst-Stele in München-Moosach
Papst Benedikt der XVI trat seine erste Priester-Stelle an.
Joseph Ratzinger sprang für den erkrankten Stadtpfarrer Joseph Knogler ein.
Er wirkte als Neupriester gleich nach seiner Primizfeier.
Hier hat Papst Benedikt XVI seine ersten Schritte in die
Welt der Glaubensverteilung als Priester angetreten.
Ein Monat lang, August 1951, nächtigte er im Pfarrhaus, gleich 
neben der Alten St. Martinskirche in der Pelkovenstraße 60, (80992)
Nicht gerade sehr komfortabel, wie er einmal sagte.
Am 15. August 2006 wurde mit einem Erinnerungstext
die Papst-Stele seiner Bestimmung übergeben.
Das frisch renovierte Pelkovenschlössl passt sich in das Ensemle
vom St. Martinsplatz in München-Moosach hervorragend ein.
Die Alte St. Martinskirche zählt zu den ältesten Kirchen
mit seinem Geschichtsträchtigen Friedhof.
»Der geflammte Stein des Comblachien wirkt sehr lebendig,
 das kann die Erinnerung an den Papst gut lebendig halten.
Die aufragende Form der Säule stellt für mich eine Art
Himmelsleiter dar, das auf das Schwert unseres Patrons
 und damit symbolisch auf unsere Pfarrei verweist.«
Pfarrer Martin Cambensy schwärmte in hohen Tönen darüber.
Ein beliebtes Objekt für mich als Malerin, sind die
Kirchen und Gebäude in Moosach.Ein Aquarell vom Papst ist
bereits in einer Ausstellung ab 24.4.2005 gezeigt worden.
Ich würde es gerne Papst Benedikt überreichen.
Heute durfte ich ihn als Papst sehen.
In den siebzigern wurden meine beiden Söhne von Joseph
Ratzinger in Altötting gesegnet
Am meisten bewundere ich sein Lächeln, dass er immer
auf seinen Lippen trägt.
 
http://www.beepworld.de/members45/mmoku/papst_benedikt_xvi.htm

Bitte Linkhinweis beachten - www.zauberblume.net
                           
 

     
       
In der Ausstellung München-Moosach präsentierte ich, Brigitte Zauberblume das erste Aquarell von Papst Benedikt XVI, der bereits im August 1951 als Urlaubs-Verstretung in München-Moosach seine erste Seelsorge-Stellung der Pfarrei St. Martin in der Pelkovenstrasse inne hatte. Danach ging er als Kaplan nach Heilig Blut in Bogenhausen.
                         
 
     

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   http://www.erzbistum-muenchen-und-freising.de/  
     

Pressemeldungen zu Papst Benedikt XVI.

Internet-Auszug übernommen vom http://www.erzbistum-muenchen-und-freising.de/EMF009/EMF000828.asp?NewsID=11492  damit es immer in unserem Gedächtnis bleibt:

Stele erinnert an erste Seelsorgsstelle des Papstes

Joseph Ratzinger sprang nach Priesterweihe für erkrankten Pfarrer ein
Anregung für Gedenkstele kam von der SPD im Bezirksausschuss



München, 11. August 2006 (ok) Die Pfarrei St. Martin in München-Moosach war die erste Seelsorgestelle, die Papst Benedikt XVI. als junger eben erst geweihter Priester im August 1951 antrat. Nach der feierlichen Primiz in der Traunsteiner Heimatpfarrei St. Oswald vertrat Joseph Ratzinger in München-Moosach für vier Wochen den erkrankten Stadtpfarrer Joseph Knogler und wohnte dort im ehemaligen alten Pfarrhaus (Pelkovenstraße 60). Anschließend berief ihn Kardinal Michael Faulhaber auf eine Kaplanstelle in der Pfarrei Heilig Blut in München-Bogenhausen.

An diesem „Papst-Pfarrhaus“ soll jetzt eine Gedenkstele an die erste Seelsorgestelle des Heiligen Vaters erinnern. Auf weißem Kalkstein sind das Papstwappen und eine kurze informierende Inschrift angebracht. Der Pfarrer von St. Martin, Martin Cambensy, wird die Stele nach einem Gottesdienst zum Hochfest Mariä Himmelfahrt, 15. August, kirchlich segnen (Segnung: ca. 11.15 Uhr). Der Gottesdienst beginnt um 10.30 Uhr. Die Anregung für die Errichtung der Stele kam aus der SPD-Fraktion des zuständigen Bezirksausschusses. Dessen Vorsitzende, Johanna Salzhuber, hofft, dass nun Interessierte auf den Spuren von Benedikt XVI. in München auch nach Moosach kommen und sich dort das Umfeld seines ersten Wirkens als Priester anschauen wollen.

Die Pfarrei hat sich engagiert an der Herstellung und Aufstellung der Stele beteiligt. Pfarrer Cambensy erklärte gegenüber der Presse: „Ich freue mich schon darauf, diese Stele pünktlich vor dem Papstbesuch in München ihrer Bestimmung übergeben zu können.“ Zum Standort der Stele beim ehemaligen alten Pfarrhaus äußerte der im Erzbischöflichen Baureferat für diesen Baubezirk zuständige Architekt, Hanns-Martin Römisch, dort solle ein neues Zentrum des Stadtteils Moosach sichtbar Gestalt annehmen. Die alte St. Martinskirche, eine der ältesten Kirchen in der Landeshauptstadt mit ihrem historischen Friedhof, das angrenzende „Papst-Pfarrhaus“ und das frisch renovierte Bürgerhaus „Pelkoven-Schlössl“ seien als Ensemble wie geschaffen für ein neues Stadtteilzentrum. (wr)

Pressemitteilung des Erzbischöflichen Ordinariates München

Mit telefonischer Genehmigung übernommen Frau Utters-Adams  16.8.2006 http://www.erzbistum-muenchen-und-freising.de/

 http://www.erzbistum-muenchen-und-freising.de/EMF009/EMF000828.asp?NewsID=11492  damit es immer in unserem Gedächtnis bleibt:

                           
 
     

 
 
     
     

 Stele erinnert an erste Seelsorgsstelle des Papstes

übernommen aus: http://www.kath.net/detail.php?id=14429

Joseph Ratzinger sprang nach der Priesterweihe für einen erkrankten Pfarrer ein.

München (www.kath.net/ok)
Die Pfarrei St. Martin in München-Moosach war die erste Seelsorgestelle, die Papst Benedikt XVI. als junger eben erst geweihter Priester im August 1951 antrat. Nach der feierlichen Primiz in der Traunsteiner Heimatpfarrei St. Oswald vertrat Joseph Ratzinger in München-Moosach für vier Wochen den erkrankten Stadtpfarrer Joseph Knogler und wohnte dort im ehemaligen alten Pfarrhaus (Pelkovenstraße 60). Anschließend berief ihn Kardinal Michael Faulhaber auf eine Kaplanstelle in der Pfarrei Heilig Blut in München-Bogenhausen.

An diesem „Papst-Pfarrhaus“ soll jetzt eine Gedenkstele an die erste Seelsorgestelle des Heiligen Vaters erinnern. Auf weißem Kalkstein sind das Papstwappen und eine kurze informierende Inschrift angebracht. Der Pfarrer von St. Martin, Martin Cambensy, wird die Stele nach einem Gottesdienst zum Hochfest Mariä Himmelfahrt am 15. August kirchlich segnen.

Die Anregung für die Errichtung der Stele kam aus der SPD-Fraktion des zuständigen Bezirksausschusses. Dessen Vorsitzende, Johanna Salzhuber, hofft, dass nun Interessierte auf den Spuren von Benedikt XVI. in München auch nach Moosach kommen und sich dort das Umfeld seines ersten Wirkens als Priester anschauen wollen.

Foto: (C) www.kath.net

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Aktuelles
Moosach · Hier hat alles angefangen
Moosach war erste seelsorgliche Station Benedikts XVI – Papst-Stele gesegnet

 Moosach · In rot prangt das Papstwappen auf dem Kalkstein, denn rot ist die Farbe der Päpste. In rot erinnert die Inschrift an das Wirken von Papst Benedikt XVI in Moosach: An seine ersten Messen als Neupriester gleich nach seinen Primizfeiern und seiner Weihe zum Priester und seiner Primizfeier.
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Aktuelles - Artikel vom 15.08.2006
Moosach · Hier hat alles angefangen
Moosach war erste seelsorgliche Station Benedikts XVI – Papst-Stele gesegnet

Moosach · In rot prangt das Papstwappen auf dem Kalkstein, denn rot ist die Farbe der Päpste. In rot erinnert die Inschrift an das Wirken von Papst Benedikt XVI in Moosach: An seine ersten Messen als Neupriester gleich nach seinen Primizfeiern und seiner Weihe zum Priester und seiner Primizfeier.

Text aus Internet übernommen

http://www.wochenanzeiger.de/stadtteil/43.html

http://www.wochenanzeiger.de/article/61779.html

 

 

Pfarrer Martin Cambensy vor der neuen Papst-Stele, die er als eine Art Himmelsleiter empfindet.       Foto: cr

Am 15. August, wurde der Gedenkstein am ehemaligen Pfarrhaus der Gemeinde St. Martin Moosach in der Pelkovenstraße mit der Segnung offiziell seiner Bestimmung übergeben.

Denn im August 1951 wurde er für vier Wochen in die Pfarrei St. Martin als Urlaubsvertretung gesandt, um danach als Kaplan in Heilig Blut in Bogenhausen anzufangen. Den Erinnerungstext beschließt ein rotes Papstkreuz. »In sein Wappen hat er übrigens den Freisinger Bären aufgenommen.

Damit spielt Papst Benedikt auf seine Zeit als Freisinger Bischof an«, erläutert Ordinariats-Architekt Hanns-Martin Römisch, Architekt beim Ordinariat. »Mit der Stele machen wir zwar vorrangig auf das alte Moosacher Pfarrhaus aufmerksam, in dem der heutige Papst 1951 wohnte. Der Platz rechts vom Haus wurde jedoch bewusst gewählt als Beginn des historischen Ortszentrums«, fügt der lokalgeschichtlich versierte Planer hinzu.

»Eine der ältesten Kirchen Münchens, die Alte St. Martins-Kirche, mit ihrem geschichtsträchtigen Friedhof und dem angrenzenden ›Papst-Pfarrhaus‹ sowie das frisch renovierte Bürgerhaus Pelkovenschlössl bilden ein Ensemble wie geschaffen, um neuerlich das Zentrum des Stadtteils zu werden. Das wollen wir auch sichtbar machen.«

Die Bezirksausschussvorsitzende Johanna Salzhuber freut sich: »Wie schön, dass die Anregung aus der SPD-Fraktion von der Pfarrei St. Martin so positiv aufgenommen und weiterentwickelt wurde. Ich wünsche mir, dass während des Papstbesuchs im September auch einige Interessierte nach Moosach kommen, um sich dort die neuere Geschichte und das Umfeld seines Wirkens anzuschauen.«

Die Pfarrei will sich auch an der Platzgestaltung um das alte Pfarrhaus beteiligen. Pfarrer Martin Cambensy hat die Herstellung der Stele intensiv begleitet und schwärmt: »Der geflammte Stein des Comblachien wirkt sehr lebendig, das kann die Erinnerung an den Papst gut lebendig halten. Die aufragende Form der Säule stellt für mich eine Art Himmelsleiter und ein Schwert dar, das auf das Schwert unseres Patrons und damit symbolisch auf unsere Pfarrei verweist.«

Dass Benedikt im September selbst in Moosach vorbeikommt, ist nach derzeitigem Stand der Dinge praktisch ausgeschlossen. Aber vielleicht hat er ja irgendwann doch nochmal die Gelegenheit, in Moosach auf den Spuren seiner Vergangenheit zu wandeln.

 

Alle Meldungen der Pressestelle des Erzbischöflichen Ordinariates München, die den Besuch von Papst Benedikt XVI. in Bayern betreffen, finden Sie auf den Seiten von www.benedikt-in-bayern.de

                        
 
                             

 

     
 

Auszug aus Wikipedia

http://de.wikipedia.org/wiki/Moosach_(M%C3%BCnchen)

In der Pelkovenstraße in München-Moosach befindet sich die älteste Kirche Moosachs und daneben das ehemalige Pfarrhaus. Die Kirche gehört der Pfarrei St.-Martin an. Papst Benedikt XVI. hat früher einmal als Aushilfs-Kaplan in diesem Pfarrhaus gewohnt. Jetzt ist es nur noch vermietet.

 
     

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